Ein traditionsreicher Verein und seine Geschichte 1865 - 2012
Protokoll, Statuten, Vereinsfahnen, Uniformen, Instrumente, Dirigent, Präsident, Sekretär, Kassier, Fotos
Aus Protokoll des Kirchen-Vorstandes Bargen  

Sitzung vom 11. Dec. 1864

Anwesend alle Mitglieder.

1. Die Akten werden genehmigt.

3. Der Kirchengesangverein ("Collegium") wendet sich in folgender Angelegenheit an den Kirchenvorstand: Seit längerer Zeit hat das Collegium an den Abenden des Donnerstags, Samstags u. Sonntags im Lokal der Oberschule seine Gesangübung gehalten. Nun hält der noch nicht lange gebildete Blechmusik-Verein im andern Zimmer desselben Schulhauses - u. zwar zum Teil an denselben Abenden seine Uebungen, so dass der Gesang gestört wird. Es sind deshalb Reibungen entstanden, weil beide Vereine am liebsten die Abende des Samstags u. Sonntags benutzen möchten. Der Gesangverein wünscht, dass der Kirchenvorstand ihm ein passendes Lokal zu seinen Uebungen anweise, - erklärt sich übrigens bereit, auf den Sonntag zu verzichten, sofern der Musikverein auf den Samstag verzichten wollte. - Der K.Vorstand beschliesst, die Vermittlung zu übernehmen -nämlich den Gemeinderat zu ersuchen, folgende Verteilung der Tage vorzunehmen u. dem Blechmusik-Verein amtlich davon Mitteilung zu machen: Dem Gesangverein möchten die Abende Montag, Donnerstag u. Samstag zu ungestörter Uebung zuerkannt, u. dem Blechmusik-Verein die übrigen 4 Tage: Sonntag, Dienstag, Mittwoch u. Freitag zur Auswahl gelassen werden.

Nachschrift: Der Gemeindepräsident hat von sich aus verfügt, wie der K.Vorstand es vorgeschlagen - u. der Zwist ist beigelegt.

Original

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Von den Statuten  

Statuten widerspiegeln im allgemeinen den Charakter einer Gesellschaft oder eines Vereins. Sie können zudem auch Hinweise geben auf Eigenarten bestimmter Zeitepochen.

Was bezweckten damals die Gründer des Vereins, respektive der Gesellschaft? "....durch die Musik das Gefühl des Menschen zu veredeln, sowie Sinn für Musik unter den Beteiligten zu wecken und zu fördern und auch allgemeine Verbindung und Verbrüderung herbeizuführen, so auch Eintracht, die alle wohltätigen Wirkungen bedingt, zu begründen und zu fördern."

Man spürt es: das Gemütvolle stand an erster Stelle, die musikalischen Anforderungen folgten nach. Man wäre jedoch falsch beraten, daraus zu folgern, es hätte beim Musizieren ein "Gemütsbetrieb" geherrscht.

Musizieren war schon immer eine harte Sache. Das Eintrittsgeld kostete Fr. 10.- und wenn einer ohne triftige Gründe austrat, musste er Fr. 20.- Austrittsgeld hinblättern und dies wenn nötig, auch ratenweise. Wenn ein Interessent musikalische Kenntnisse mitbrachte, bestimmte die Gesellschaft die Höhe des Eintrittsgeldes! Für allerlei Vergehen (auch kleinste) wurden Bussen erhoben in der Höhe von 30 Centimen bis 5 Franken.

Wenn man bedenkt, dass in den 80er Jahren des 19 Jahrhunderts der Taglohn eines ungelernten Arbeiters einen Franken betrug, scheinen diese Ansätze teilweise ausserordentlich hoch. Leider haben wir keine Anhaltspunkte, wie sich diese "Tarifordnung" in der Praxis bewährte.

Als die heute noch vorhandenen Statuten am 30. März 1910 in Kraft traten, wurden sie von 18 Mitgliedern unterzeichnet. Gründungsmitglied war damals keines mehr aktiv dabei, hatte doch der älteste Unterzeichner Jahrgang 1881.

Schon Anfang des Jahrhunderts haben 32 Passivmitglieder die MG Bargen finanziell unterstützt.

Original Statuten

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Die Vereinsfahnen  

Die erste, noch gut erhaltene Fahne ist handgemalt auf einem feinen Baumwollstoff. Jede Seite zeigt ein anderes Bild. Auf den Fotos sehen Sie die Motive. Über Alter und Künstler sowie über die Herkunft ist leider nichts zu erfahren. Auf jeden Fall hat diese Fahne ihren Dienst getan bis ins Jahr 1925.

Am 6. September 1924 sprach man in der Kommission von einem neuen Banner. Schon am 24. September 1924 wurde an einer ausserordentlichen Versammlung beschlossen, nicht nur eine neue Fahne sondern gleich noch eine Uniform zu erwerben. Doch davon später.

Die Kommission reichte bei der Firma Fräfel & Co. in St. Gallen ein selbst entworfenes Sujet - Bargenkirche und Schanz - ein, und nach nur einer Besprechung mit dem Verein konnte man sich für die Ausführung entscheiden. Als Patensektion amtete die Musikgesellschaft Kallnach. Mit der Einweihung der Fahne und der Uniformen sollte gleichzeitig das 6Ojährige Bestehen der Musikgesellschaft Bargen gefeiert werden. So kam es denn zum "Ereignis des Jahres 1925" (original Protokoll) und am 19. April 1925 konnte die Fahne bei schönstem Wetter eingeweiht werden.

Schon damals hielt man "markante" Reden. An diesem Tag berichtete Gemeindepräsident Scheurer über das "Wesen und Treiben der Musikgesellschaft". Das Fest schloss zur allgemeinen Zufriedenheit aller Beteiligten.

Nach 31 Jahren hatte diese Fahne ihren Dienst getan, es musste an einen Ersatz gedacht werden. Am 29. März 1955 beschloss das beauftragte Fahnenkomitee, wieder bei Fräfel & Co in St. Gallen um Fahnenentwürfe anzufragen. Das neue Vereinsbanner wurde am 28. Juli 1955 ausgesucht und bestellt. Patensektion sollte die Musikgesellschaft Aarberg sein. So konnte das Organisationskomitee an die Arbeit gehen und es liess sich etwas ganz Neues einfallen: zum ersten Mal wurde in Bargen zwei Tage lang gefestet! Die Dorfvereine wurden eingeladen, an der "Dorfchilbi" mitzuwirken. Doch da wieherte der Amtsschimmel, weil für den Samstagabend noch um eine Tanzbewilligung nachgesucht werden musste. Damals durften pro Verein nicht mehr als zwei Bewilligungen erteilt werden. Aber der Vereinspräsident Fritz Hostettler liess nicht locker und er erreichte bei der Polizeidirektion in Bern sein Ziel, so dass auch am Samstagabend getanzt werden konnte.

Am Sonntag, 29. April 1956, um 12.30 Uhr erschienen die geladenen Gesellschaften von Aarberg, Kallnach, Kappelen und Siselen. Die Patensektion Aarberg brachte die neue Fahne auf den Festplatz und übergab sie an den Fähnrich der Musikgesellschaft Bargen. Neben dem Festgelände an der Moosgasse musste zu dieser Zeit noch ein Velopark zur Verfügung stehen, der von einem Mitglied des Veranstalters bewacht wurde. Laut Überlieferung gelang auch dieses Fest vorzüglich. Die Kosten der Fahne: Fr. 1290.-.

Viele schöne Feste, aber auch traurige Tage sah dieses Banner, bis es nach 31 Jahren altersschwach seinen Geist aufgab und ersetzt werden musste. Die Firmen Heimgartner & Co. AG in Wil SG und Siegrist & Co. in Langenthal erhielten den Auftrag, drei Entwürfe für eine neue Vereinsfahne zu unterbreiten. Im engem Kreis des Fahnenkomitees fanden die Vorschläge von Heimgartner guten Anklang. Nach ausgiebigen Vergleichen entschloss man sich, dem Verein die Sujets von Heimgartner vorzulegen. Einen ganzen Abend lang wurde beraten, verbessert, geändert, bis dann die heutige Fahne in Auftrag gegeben werden konnte. Die Patenschaft und damit auch die Kosten übernahm Karl-Heinz Angele.

Am 11. 12. und 13. September 1987 stieg in Bargen ein dreitägiges Fest, um den Start in die Zukunft des neuen Vereinsbanners gebührend zu feiern.

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Die Uniformen  

Wie im vorhergehenden Bericht erwähnt, sollte die Musikgesellschaft Bargen auch neu eingekleidet werden. Aus den Chroniken geht nicht hervor, ob dies die erste Uniform ist. Bei der Firma Gebr. Hostettler in Lyss forderte man am 20. September 1924 die Stoffmuster für die neue Uniform an. Ein dunkelbrauner Stoff gefiel den Musikanten am besten. An der Sitzung vom 23. November 1924 erteilte die Gesellschaft der Firma Hostett1er in Lyss den Auftrag, die kompletten Uniformen zum Preis von Fr. 168.- zu schneidern. Die finanziellen Mittel der Gesellschaft genügten aber nicht, man war gezwungen, bei der Burger- und Einwohnergemeinde zu betteln. Die Anfragen fielen auf guten Boden und jede Gemeinde spendete Fr. 1000.-. Ferner bat man die Bevölkerung von Bargen, Kallnach und Aarberg mittels Sammellisten um Unterstützung. Auch das genügte noch nicht. Bei der Amtsersparniskasse Aarberg musste eine Anleihe in der Höhe von Fr. 1000.- aufgenommen werden. Aber so einfach war die Sache mit der Anleihe gar nicht. Die AEK wollte sich absichern und verlangte eine Statutenabschrift sowie einen Protokollauszug, in welchem der Anleihen-beschluss verbrieft war. Eine Statutenabschrift erhielten sie nicht, an ihrer Stelle kam der Zusatz ins Protokoll: "Es sind sämtliche Gesellschaftsmitglieder haftbar, gegenüber von der Gesellschaft eingegangene Verpflichtungen". Das genügte den Bankherren. Die Uniformen- und Fahnenweihe fielen zusammen und das Fest fand am 19. April 1925 statt. Die Bevölkerung war sichtlich stolz auf seine gut angezogenen Musikanten.

Im Verlauf der Zeit wurde den Instrumenten und Uniformen wahrscheinlich zu wenig Sorge getragen. Im Protokoll ist folgender Eintrag zu lesen: "Jedes Mitglied hat zu seiner Uniform die grösste Sorgfalt zu tragen und soll dieselbe an einem geeigneten Platze kunstgerecht aufbewahrt werden. Beschädigungen durch Selbstverschulden von Uniformstücken hat jedes Mitglied auf eigene Kosten fachgemäss in Ordnung zu bringen. Umänderungen dürfen nur unter Einwilligung der Gesellschaft gemacht werden, dagegen die diesbezüglichen Kosten hiefür übernimmt. Dem Präsidenten ist es jederzeit gestattet, über Uniform wie Instrument Inspektion zu machen."

Am 24. August 1954 war Sitzung zur Finanzlage der Gesellschaft betreffend neue Uniform. Die Anschaffung wurde am 27. August beschlossen. Wieder konnte die Firma Gebr. Hostettler in Lyss Tenüvorschläge unterbreiten. Die Modelle in blau und braun wurden der Gesellschaft am 8. November 1954 gezeigt. Mit grossem Mehr erhielt wieder die Farbe braun den Vorzug. Für die neue Uniform mussten die Statuten erweitert werden, weil jedes Mitglied ein Hemd selbst kaufen musste und das zweite von der Gesellschaft bezahlt wurde. Beim Austritt aus der Gesellschaft gingen beide Hemden in den Besitz des Austretenden über.

Der 1. Mai 1955 war wieder ein grosser Tag für Bargen. Die Musikanten traten in den neuen Uniformen um 12.30 Uhr auf dem Dorfplatz an, um die Gastvereine zu empfangen. Aarberg, Kallnach, Kappelen-Werdt, Kerzers, Siselen und der Gastgeber marschierten mit klingendem Spiel auf den Festplatz an der Moosgasse. OK-Präsident Werner Schütz begrüsste alle geladenen Gäste und die vielen Festteilnehmer und stellte fest, dass das neue Kleid sehr gut gefällt.

Zwanzig Jahre diente diese Uniform bei vielen Anlässen. Sie nützte sich ab und eine Neueinkleidung der Musikanten war nicht zu umgehen. Anfangs 1976 erhielten die Firmen Dick, Ostermundigen, Hans Hartz, Lyss und Schopfer den Auftrag, dem Uniformenkomitee geeignete Modelle vorzustellen. Absolut geheim wählte obiges Komitee drei Anzüge in den Farben blau, grün und gelb der Firma Dick aus und diese wurden dem Verein gezeigt. Die Wahl der Uniform geschah in einer geheimen Abstimmung, und das Resultat dieser Abstimmung blieb auch geheim bis zur Anprobe in der Kantine der Chemischen Fabrik. In den nächsten Jahren sollten die Barger Musikanten und Musikantinnen in gelb erscheinen. Jedes Mitglied verpflichtete sich, absolute Diskretion über Farbe und Modell zu üben.

In der Kiesgrube der Firma Müller & Co. AG, Aarberg, stand das Festzeit bereit, in weicher vom 19. bis 21. August 1976 die Uniformweihe stattfand. Geladen waren die Musikgesellschaften von Aarberg, Kallnach, Kappelen-Werdt, Ferenbalm und Suberg-Grossaffoltern. Viel Volk versammelte sich bei schönstem Wetter und wollte die neuen Kleider sehen. Am Nachmittag des 21. August spielte die Musikgesellschaft Bargen ein letztes Mal in der alten Uniform.

Nach einem rassigen Marsch verschwanden die Musikantinnen und Musikanten von der Bühne und nach geraumer Zeit erschienen sie in der neuen, gelben Uniform. Der Applaus wollte nicht mehr enden, er zeigte den Verantwortlichen, dass die Wahl gelungen war.

Die Uniform besteht aus Kittel, Gilet, Hose, 2 Hemden, 1 Kravatte, 1 Fliege und einer Swissair-Mütze. Die Kosten betrugen Fr. 1500.- pro Stück und es mussten zirka 40 komplette Kleider angeschafft werden. Mit einer Lotterie, einer Sammlung und aus dem Festerlös konnte das neue Festtagskleid der Musikgesellschaft Bargen finanziert werden.

Am 8. / 9. September 2001 konnte das Gassenfest das zehnjährige Bestehen feiern. Sogleich durften an diesem Anlass das vierte Mal Uniformen Eingeweiht werden.

Die Organisatoren des Einweihungsaktes der neuen Uniform haben sich alle mühe gegeben, den Anlass spannend zu gestalten. Wer die MG Bargen schon an der Marschmusikparade durch das Dorf in der neuen Uniform erwartet hatte, wurde enttäuscht. So schnell gaben die Musikanten das gut gehütete Geheimnis nicht Preis.

Im Festzelt des Gassenfestes wurden zuerst noch einmal alle bisherigen Uniformen von Veteranen der Musikgesellschaft vorgeführt.

Die Uniformkommission hat es sich nicht leicht gemacht. Rund zweieinhalb Jahre hat es gedauert, bis die passende Uniform gefunden war. Hans Känel, Präsident des Uniformkomitees betonte, wie überraschend und erfreulich für ihn die Suche nach den Sponsoren abgelaufen sei. Er sei verblüfft gewesen, wie schnell sich das Geld für diese kostspielige Investition gefunden habe. Als Dank wurden Sponsoren und Ehrengäste zu einem, durch die Musikgesellschaft Lobsigen musikalische abgerundeten, Festbankett eingeladen.

Dann endlich wurde die Katze aus dem Sack gelassen und die neue Uniform präsentiert. Die von der Firma Schuler in Rothenturm hergestellte Kleidung ist mit einem hellgrauen Veston und einer dunkelblauen Hose sehr modern.

Wir verweisen auf das Foto, auf welchem drei Uniformen von drei Generationen der gleichen Familie getragen werden.

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Die Instrumente  

Über die Instrumentierung aus früherer Zeit konnten wir leider keine Unterlagen beibringen. Anhand der Abbildungen erkennt man sofort den grossen Unterschied. Während im letzten Jahrhundert vor allem auf Robustheit, alle möglichen Verzierungen und Gravuren, also auf richtige "Schweizer Werkmannsarbeit" geschaut wurde, so änderte sich dies bis zum heutigen Zeitpunkt zugunsten von Feinheit und Eleganz, verbunden mit den klanglichen Qualitäten.

Unseres Wissens fand in der langen Zeitspanne nie eine Gesamtinstrumentierung statt. Um sich nicht in finanzielle Abenteuer zu begeben, wurden jeweils diejenigen Instrumente ersetzt, die ausgedient hatten und sich eine Reparatur nicht mehr lohnte.

Dass das Musizieren nie eine billige Angelegenheit war, möchten wir anhand eines Preisvergleichs aufzeigen:

Instrument

Trompete in B

Flügelhorn in B

Kornette in Es und B

Zugposaune

Waldhorn

Euphonium in B

Tuba in B

Preis um 1913

Fr. 95.-

Fr. 75.-

Fr. 75.-

Fr. 125.-

ca. Fr. 110.-

Fr. 110.-

Fr. 240.-

Preis 2000

Fr. 1500.- bis 2000.-

Fr. 2000.- bis 2500.-

Fr. 2000.- bis 2500.-

Fr. 1800.- bis 2300.-

Fr. 3500.- bis 4500.-

Fr. 6000.- bis 7000.-

Fr. 8000.- bis 11 000.-

 

Die aufgeführten Instrumente sind nicht identisch mit der gegenwärtigen Besetzung der MG Bargen.

Nimmt man bei einer Neuinstrumentierung eine gute Qualität (keine Spitzenprodukte in Luxusausführung) würde sich die stolze Summe von zirka Fr. 150000.- ergeben. Die MG Bargen wird auch in Zukunft gut beraten sein, im Bedarfsfall die Instrumente wie bisher einzeln oder registerweise zu beschaffen.

Die Instrumentierung um 1865 und 2000

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Die Dirigenten der MG Bargen  

1912-1916

1916-1918

1918-1922

1922-1923

1923-1932

1932-1935

1935-1936

1936-1949

1949-1949

1949-1954

1954-1958

1958-1973

1973-1990

1990-1991

1991-1993

1993-2007

2008-

Hans Bigler

Gottfried Neukomm

Theodor Habermacher

B.G. Braillard

Theodor Habermacher

Fritz Stämpfli

Ernst Schwarz/Theodor Habermacher

Fritz Spring

Heinrich Kobi

Walter Wirth

Robert Frei

Alexander Känel

Jörg Känel

Heinz Bangerter

Jörg Känel (ad interim)

Mark Baumgartner

Christof Erlacher

 

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Die Präsidenten  

1910-1912

1912-1913

1913-1920

1920-1 923

1923-1 933

1933-1 935

1935-1 938

1938-1 940

1940-1944

1944-1 948

1948-1 950

1950-1951

1951-1954

1954-1958

1958-1961

1961-1962

1962-1964

1964-1968

1968-1971

1971-1976

1976-1991

1991-2002

2002-

Stähli Johann

Sahli Johann

Känel Fritz (Wagners)

Sahli Johann

Gruber Hermann

Känel Paul sen.

Heimberg Gottfried

Fischer Johann

Hostettler Fritz

Weber Ernst

Hostettler Fritz

Känel Alexander

Scheidegger Otto

Schütz Werner

Känel Ernst, 1921

Hostettler Walter

Känel Paul

Andres Ernst

Schütz Werner

Zesiger Hans

Scheidegger Werner, 1942

Walter Widmer

Hostettler Urs

 

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Die Sekretäre  

1912-1920

1920-1931

1931-1939

1939-1940

1940-1943

1943-1946

1946-1948

1948-1951

1951-1954

1954-1957

1957-1962

1962-1964

1964-1968

1968-1972

1972-1977

1977-1982

1982-1983

1983-1988

1988-2000

2000-2001

2001-2007

2008-

Andres Ernst

Fischer Johann

Weber Ernst

Scheidegger Otto

Kocher Fritz

Känei Hermann, 1912

Zesiger Hans

Weber Walter

Andres Ernst

Müller Hans

Känel Hans

Aeberhard Ernst

Hostettler Ulrich

Gerber Hansueli

Schütz Heinz

Zesiger Rudolf

Känel Peter

Känel Andreas

Hügli Peter

Kramer Adrian

Scheurer Jörg

Känel Maria

 

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Die Kassiere  

1912-1925

1925-1945

1949-1957

1957-1962

1962-1969

1969-1978

1978-1986

1986-1991

1991-1999

1999-

Känel Fritz (Weibel)

Aebischer Fritz

Känel Paul jun.

Känel Fritz (Statthalter)

Holderried Fritz

Känel Hansruedi

Känel Jakob

Scheurer Jürg

Zesiger Ueli

Känel Ueli

 

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Fotos der MG Bargen   Musikgesellschaft Bargen um 1865, 1990 und 2001